WDR berichtet heute über Konflikt um das Poller Schützenhaus

Heute Abend um 19:30 Uhr sendet der WDR in der „Lokalzeit Köln“-Ausgabe einen Beitrag über die Afra-Schützen und den von der Stadtverwaltung geforderten Abriss des traditionsreichen Poller Schützenhauses.
Im Mittelpunkt steht die scheinbar widersprüchliche Vorgehensweise der Stadt: Einerseits wird der Abriss eines Vereinsheims mit langer Geschichte gefordert, andererseits fließen weiter öffentliche Förderungen an den Verein zur Renovierung des Gebäudes!
Der Bericht wirft die Frage auf, ob hier verantwortungsvoll mit Steuermitteln umgegangen wird und wie ernst die Verwaltung die Anliegen der örtlichen Vereine tatsächlich nimmt.
Das Thema sorgt seit Wochen für Diskussionen in Poll und ganz Köln. Viele Bürger fordern mehr Transparenz und den Erhalt des traditionsreichen Gebäudes, das für zahlreiche Feste und gesellschaftliche Begegnungen steht. Der WDR-Beitrag beleuchtet nun erstmals die Hintergründe und Positionen aller Beteiligten.

Afra Schützen bewerben sich wieder um Platz in der Stadt AG QUEER

Die Kommunalwahl ist über einen Monat her, unser neuer Oberbürgermeister hat bald seinen ersten offiziellen Arbeitstag. Mit der neuen Amtsperiode des Stadtrates wird auch die StadtAG Queerpolitik neu gewählt.

Die setzt sich seit 2007 für alle queer-relevanten Themen bei uns in Köln ein. Mit dabei sind Menschen aus den Ratsfraktionen und der Stadtverwaltung, aber auch Vertretungen aus Organisationen, Selbsthilfegruppen und Initiativen. Um sich bewerben zu können, müssen die Organisationen seit mindestens einem Jahr bestehen und aktiv und in Köln für und mit queeren Menschen arbeiten.

Afra Schützen starten Petition

Das Schützenhaus in Köln-Poll, Heimat der St. Sebastianus und Afra Schützenbruderschaft – Deutschlands einzigem queeren Schützenverein – steht vor dem unbegründeten Abriss. Damit droht nicht nur der Verlust eines historischen Ortes im Herzen von Poll , sondern auch die Zerschlagung eines einmaligen Vereins, der seit mehr als zwölf Jahren Geschichte schreibt, Inklusion lebt und queere Sichtbarkeit im traditionsreichen Schützenwesen ermöglicht.

Für die Stadt Köln würden dabei nicht nur

  • Abriss- und Entsorgungskosten von über 500.000 Euro anfallen –
  • es würde auch eine Sozialwohnung vernichtet,
  • ein fast 100jähriger Wald gerodet
  • und ein gemeinnütziger Verein in die Obdachlosigkeit und Insolvenz getrieben.

Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie dieser Ort dem Profit oder der Gleichgültigkeit geopfert wird. Jede Stimme zählt – und deine ganz besonders. Mit deiner Unterschrift können wir zeigen: Wir stehen hinter dem Schützenhaus. Wir stehen für den Erhalt unseres kulturellen Erbes.

Bitte unterschreibe die Petition und teile sie mit Freunden, Familie und Nachbarn. Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen setzen – für den Erhalt des Poller Schützenhauses und für eine Stadt, die ihre Geschichte nicht vergisst.

Jetzt ist die Zeit zu handeln. Morgen könnte es zu spät sein.

Daher wurde unter https://www.sebastianus-und-afra-koeln.de/petition/ die Petition eingerichtet, die sich an den OB und die Verantwortlichen im Rat und der BV Porz richtet.

 

 

 

 

 

 

Unsere Gruppe bei Nebenan.de

Traditionelle Schützenbrüder Sebastianus & Afra in Köln, feierliche Zeremonien und Gemeinschaftsgeist, fest im Brauchtum verankert. Hallo liebe Nachbarn, wir würden uns freuen, mehr mit Ihnen in Kontakt zu treten!

Dafür gibt es auf der Nachbarschaftsplattform nebenan.de unsere Nachbarschaft Poll und die Gruppe der Afra-Schützen zu der nur wir als Nachbarn Zugang haben und uns so ganz leicht vernetzen können: www.nebenan.de/hood/poll

Wir können uns gegenseitig aushelfen und kennen lernen, die besten Laufpartner und zuverlässigsten Babysitter finden – oder dem Nachbarn einfach mal zwei Eier zum Backen leihen.

Das Ganze ist kostenlos – von Nachbar zu Nachbar! Wenn Sie Lust haben mitzumachen, registrieren Sie sich auch einfach auf www.nebenan.de/hood/poll

Wir freuen uns auf Sie!

Einladung zur Saisoneröffnung der Afra Schützen

Armbrustschießen, Kaffee & Kuchen

Sehr geehrte Schützenschwestern und Schützenbrüder, Familien und Freunde,

wir freuen uns, Sie herzlich zur Saisoneröffnung 2025 der Afra Schützen einzuladen!

Wann?
Sonntag, 23. März 2025
Beginn: 15:00 Uhr

Wo?
Villa Afra
Hubertusweg 1
51105 Köln-Poll

Programm-Highlights:
???? Traditionelles Armbrustschießen für Groß und Klein
???? Gemütliches Beisammensein bei Kaffee & Kuchen
???? Ausklang mit geselligem Austausch

Wir bitten um Anmeldung bis zum 15. März 2025
unter: https://www.sebastianus-und-afra-koeln.de/eroeffnung/

Ob erfahrene Schützin oder Neuling – jeder ist willkommen! Bringen Sie gerne Familie und Freunde mit.

Wir starten gemeinsam in ein erfolgreiches Schützenjahr und hoffen auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

Mit schützendem Gruß
Der Vorstand der Afra Schützen Köln-Poll


???? Wir freuen uns auf ein unvergessliches Fest mit Ihnen!

 

 

 

 

 

Wieder Einbruch und Vandalismus im Poller Schützenhaus

Wieder eine böse Überraschung auf dem Weg zum wöchentlichen Training.

Vor Ort im Schützenhaus mussten wir wieder feststellen, dass eingebrochen wurde und zudem auch noch einiges zerstört.

Dies ist bereits der  7. Einbruch, den wir direkt dem Sportamt der Stadt Köln verdanken!

Seit dem das Sportamt die Wohnraumschutzsatzung der Stadt Köln missachtet und das Wärterhaus nicht mehr vermietet werden darf, gab es bereits 7 Einbrüche und Obdachlose haben im Wald hinter der Anlage gekämpft und dort sogar Gras angebaut.

Vor Gericht musste das Sportamt bereits zugeben, dass ihre lächerlichen Lügen frei erfunden  waren und entsprechend abgebügelt wurden.

Die unbegründete Kündigung wurde komplett vom Gericht abgelehnt.

Jetzt stellt sich die Frage: Wann greift Oberbürgermeisterin  Reker endlich durch und setzt dieser Farce ein Ende?

 

 

 

Beschädigtes Fenster mit zerbrochenem Glas und einem Sicherheitshinweis in einer alten Bushaltestelle in Köln. Verlassene, zerbrochene Fenster und eine beschädigte Außenwand des Schützenhauses mit einem Warnschild in Köln. Zerbrochenes Fenster in einer alten Schützenhalle mit Kerben und unordentlicher Umgebung.

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Stadt verliert vor Gericht gegen Afra Schützen

Klatsche mit Ansage – anders kann man das Urteil des Gerichts gegen die Stadt Köln nicht bezeichnen.

Mit fadenscheinigen Lügen versucht ein Mitarbeiter des Sportamts unseren Verein aus seinem Domizil zu vertreiben.

Da werden Keller erfunden, die es nicht gibt. Da wird eine Drogenplantage herbeifantasiert und von Bewohnern eines Schießstandes (!) gefaselt!

Diese Schauergeschichten des Herrn Edgar Schmitz sind somit vollumfänglich vom Gericht als das entlarvt worden, was sie sind:

Geschichten aus dem Paulaner Garten…

Hier das Urteil:

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Fehlerhafte Berichterstattung im Kölner Stadtanzeiger

Die St. Sebastianus & Afra Schützenbruderschaft von 2012 e.V. ist Deutschlands erste schwul-les-bi-sche Schützenbruderschaft.
Seit fast 10 Jahren sind wir nun in Poll haben dort unser Heim gefunden.
Leider hat uns das Sportamt von Anfang massiv entgegen gearbeitet. So wurde z.B. der Vorgängerverein gezwungen, die Schießstandgenehmigung für Kleinkaliber bei der Polizei abzumelden. Somit war der Bestandsschutz hierfür hinfällig.
Wir können jetzt nur Luftgewehr und Bogenschießen betreiben.
Mit viel Arbeit und Liebe zum Detail haben wir den Schießstand renoviert und nach dem Tod der Mieterin des Wärterhäuschens auch dieses begonnen zu renovieren.
Das Sportamt verweigerte uns die Erlaubnis, eine Nachmieterin dort einziehen zu lassen. Auf diese Weise fiel eine Sozialwohnung weg und uns gingen als Verein Einnahmen verloren.
Ungünstigerweise kam dann Corona. Mangels Veranstaltungen konnten wir keine Einnahmen mehr generieren und somit geriet die Renovierung massiv ins Stocken.
Gleichzeitig hat das Grünflächenamt im Wald HINTER unserem Gelände massiv gerodet und dort Zugänge freigelegt. U.a. zu einem alten Bunker.
Man kann jetzt vom angrenzenden Spielplatz jederzeit dort auf das Gelände (welches NICHT zu uns gehört) und dort campen. (Was ungünstigerweise häufig geschieht).
Seitdem hatten wir auch bereits mehrere Einbrüche in unserem Schießstand. Das diese Gestalten den Bunker nutzen, um dort Drogen zu züchten, ist das Ergebnis dieser Untätigkeit der Verwaltung.
Wir haben dies aber mit Hilfe der Polizei unterbinden können.Entsprechende Hinweise an das Sportamt blieben gänzlich unbeantwortet.
Dass das Sportamt jetzt dreister weise behauptet, WIR würden in unserem Keller Drogen züchten, hat bereits zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde geführt.
Weder der Schießstand noch das Wärterhäuschen oder die Toiletten sind unterkellert! Die Camper im Wald hinter unserem Gelände haben nichts mit uns zu tun! Egal, wie lange diese dort hausen!
Das Sportamt weigert sich auch einen Lokaltermin zu machen, um uns zu zeigen, wo dieser Keller sein soll und wo jemand auf unserem Gelände wohnen soll!
Alleine diese Verweigerung zeigt ja, dass den Mitarbeitenden dort sehr bewusst ist, dass sie nicht genug von der Anlage und den Gegebenheiten vor Ort wissen und ihre Queerfeindliche Handlungsweise einfach fortsetzen.
Unsere einzige Verfehlung ist die Tatsache, dass wir den Bauschutt aus dem Haus HINTER dem Haus gelagert haben. Hierzu haben wir jetzt aber einen Container bestellt, um diesen umgehend entfernen zu lassen.
Zudem hätte die ungerechtfertigte Kündigung zur Folge, dass wir in unserem Jubiläumsjahr Insolvenz anmelden müssten und die Stadt Köln auf den Sanierungskosten der Bleibelastung des Bodens sitzen bleiben würde.
Auch die Verlängerung des Grüngürtels wie angestrebt würde nur bedeuten, dass der restliche Wald auf unserem Gelände und der Restwald auf dem Gelände HINTER unserer Anlage abgeholzt und durch Grasfläche ersetzt würde.
Und das für gerade ca 15 m Flächenzugewinn, da NEBEN unserem Gelände Wohnbebauung ist. Alleine die Baumschutzsatzung lässt dies gar nicht zu, über 100 Jahre alte Eichen mal eben zu fällen…
Für Fragen rund um den Verein und unsere Anlage stehen wirgerne zur Verfügung!