• Warum die olympischen Spiele nach Köln gehören

    31. March 2026 Warum die olympischen Spiele nach Köln gehören Warum die olympischen Spiele nach Köln gehören – Foto: Berthold Bronisz „Im Jahr 2016 entstand der Satire-Kurzfilm ‚Warum die Olympischen Spiele nach Köln gehören‘ von Hanns-Marcus Müller und Jörg Rühenbeck (Zeitlos- Film). Die Satire ist wieder hochaktuell. Die beiden Autoren schrieben: „Stimmt es wirklich, dass Deutschland die geistige Frische nicht mehr hat, um eine erfolgreiche Olympiabewerbung auf die Beine zu stellen? Nein, sicher nicht, denn es gibt ja noch Köln, das skandalfreie rheinische Wunder der Organisation und der zupackenden Gründlichkeit. So dokumentiert der Film in opulenten Bildern, wie bei der…

  • Olympia op Kölsch

    30. March 2026 Olympia op Kölsch In ihrer neuesten Ausgabe setzt sich die Stadtrevue umfassend mit der Olympia-Bewerbung von Köln und NRW auseinander. Ein lesenswerter Artikel von Anne Meyer und Bernd Wilberg, in dem verschiedene Meinungen und Beweggründe dargestellt werden. Paris, Los Angeles, Brisbane — und dann Köln-Rhein-Ruhr? Gemeinsam mit 16 Städten in NRW will Köln sich auf die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben — sofern eine Mehrheit beim Ratsbürgerentscheid bis 19. April dafür stimmt. Weiter mit freundlicher Genehmigung der Stadt-Revue unten auf dem Weiterlesen-Link. Weiterlesen  

  • Grüne Jugend Köln super aktiv gegen die Olympia-Bewerbung

    27. March 2026 Die Grüne Jugend Köln hat sich aktiv in die Kampagne von NOlympia Köln eingebracht und mehrere Infostände organisiert. Erst kürzlich fand einer davon vor dem Bahnhof Köln-Ehrenfeld statt. Auf ihrer Internetseite: Es gibt neun Punkte, warum die Grüne Jugend Köln eine Olympia-Bewerbung von Köln ablehnt. Der Text ist nicht nur in Bezug auf den Umweltschutz, sondern auch in Bezug auf soziale Themen lesenswert. Zusammengefasst schreiben sie: „Wir wollen zuverlässigen Nahverkehr, gute Infrastruktur, Klimaschutz und nachhaltige Investitionen in Jugend und Breitensport. Olympia allerdings ist nicht das Mittel dazu, denn Olympia ist kein Instrument der Wirtschaftsförderung oder des Klimaschutzes,…

  • “Von wegen nachhaltige Spiele in Paris… Rhein-Ruhr sollte sich nicht um Olympia bewerben”

    26. März 2026 “Von wegen nachhaltige Spiele in Paris… Rhein-Ruhr sollte sich nicht um Olympia bewerben” Die Landesregierung NRW bewirbt die mögliche Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele für 2036, 2040 oder 2044 als „nachhaltiges Zukunftsprojekt“. Um eine Anforderung der Bewerbung zu erfüllen, sollen am 19.04.2026 in allen Ausrichterstädten Ratsbürgerentscheide dazu stattfinden. Angesichts der offenen sozialen, finanziellen und ökologischen Fragen ist klar: Die Linke NRW lehnt die Olympia-Bewerbung ab und will vor den Ratsbürgerentscheiden am 19.04.2026 eine kritische öffentliche Debatte. Genau dafür schaffen wir Raum und laden zu unserer Veranstaltung ein. Kommt vorbei und diskutiert mit, für soziale Gerechtigkeit, klimagerechte…

  • Kölner Bündnis „Nolympia Köln“ startet Kampagne gegen Olympiabewerbung

    Köln – In der alten Feuerwache in Köln hat die Initiative „Nolympia“ am Dienstag ihre Kampagne gegen die Bewerbung der Region Rhein-Ruhr für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 vorgestellt. Das Bündnis, bestehend aus Verbänden und Privatpersonen, ruft die rund 800.000 wahlberechtigten Kölnerinnen und Kölner dazu auf, beim aktuell laufenden Ratsbürgerentscheid mit „Nein“ zu stimmen. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich per Briefwahl, die Unterlagen wurden bereits von der Stadt Köln verschickt. Die Stadt selbst unterstützt die Bewerbung mit einer Kampagne, für die Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) 300.000 Euro bereitgestellt hat. „Wir kämpfen gegen eine Kampagne mit viel besseren…

  • Kölner Schützenbruderschaft schließt sich der Initiative „NOlympia“ entschieden an und spricht sich klar gegen eine Olympia-Bewerbung der Stadt Köln aus

    Keine Olympia-Bewerbung auf dem Rücken des Breitensports Es ist aus unserer Sicht völlig unakzeptabel, dass die Stadt Köln eine millionenschwere Olympia-Bewerbung vorantreibt, während gleichzeitig Sportstätten in unserer Stadt vernachlässigt oder faktisch zerstört werden und zahlreiche Sportvereine in Existenznöte geraten. Während über neue Stadien, ein Olympisches Dorf und prestigeträchtige Großprojekte fabuliert wird, kämpfen viele Vereine vor Ort mit maroden Anlagen, gestrichenen Zuschüssen und unsicheren Perspektiven. Diese Politik setzt falsche Prioritäten und gefährdet genau den Breitensport, der täglich das Fundament für Gemeinschaft, Integration und Nachwuchsförderung bildet. Falsche Prioritäten der Stadt Köln Die geplante Bewerbung Kölns im Verbund mit der Region Rhein-Ruhr für…

  • Ulrike Meyfarth zum laufenden Olympia-Bewerbungs-Wettlauf

    21. March 2026 Ulrike Meyfarth. 1972, München. Sie 16. Ich noch keine 12. Und da war noch der Fosbury-Flop. Aber sie sprang die unglaubliche Höhe von 190 cm. Goldmedaille. Und nochmal 1984 in Los Angeles. Und dazwischen viele deutsche Meisterschaften. Dieser Tage sagt sie im Kölner Stadtanzeiger zu den laufenden Wettbewerbungen für Olympische Spiele in Deutschland von München, Berlin, Hamburg und Köln-Rhein-Ruhr: „Ich priorisiere keine der deutschen Städte. Ich war 2024 in Paris und 2012 auch in London, ein Vergleich der jetzigen Bewerber mit diesen großflächigen Metropolen fällt mir schwer. Man wollte mich schon für die Bewerbung von München vor…

  • So einfach geht abstimmen

    20. March 2026 So einfach geht abstimmen Die Abstimmungsunterlagen werden versandt. Dann einfach NEIN ankreuten und den Stimmzettel in den blauen Briefumschlag. Zukleben. Auf der Wahlbenachrichtigung auf der Rückseite Datum und Unterschrift und diesen zettel mit dem blauen Umschlag in den Roten. Zukleben und dann auf zur Suche nach dem gelben Briefkasten. Hilfreich ist es für die spätere eigene Auswertung, sich die Nummer des Briefwahlbezirks abzuschreiben. Die tolle Broschüre gibt es nur auf Nachfrage wahlamt@stadt-koeln oder über den QR-Code auf der Wahlbenachrichtigung. Doch die liegt doch schon im roten Briefumschlag. Keine gute Idee vom Wahlamt. https://nolympia-colonia.de/ Hier den Artikel weiter…

  • „Eine objektscharfe Kostendarstellung … ist derzeit nicht möglich“ Antwort auf zwei Anfragen von der Ratsfraktion Die Linke im Kölner Rat

    18. March 2026 „Eine objektscharfe Kostendarstellung … ist derzeit nicht möglich“ Antwort auf zwei Anfragen von der Ratsfraktion Die Linke im Kölner Rat Bis zum 4. Juni müssen alle Städte, die sich für die Olympischen Spiele bewerben, den Fragenkatalog des DOSB beantworten. Im Kapitel 6 der Fragenkataloges geht es auch um die Finanzierungskosten. Die Stadt München hatte bereits Ende letzten Jahres ein Gutachten vorgelegt. Sie gehen von 18 bis 21 Mrd. Euro aus. Kosten für die Durchführung und die Investitionen. NRW-Ministerpräsident Wüst geht von 4,8 Mrd. Euro Durchführungskosten aus, ohne das im Detail transparent darzustellen. Über die Investitionskosten schweigt er.…

  • Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt?

    17. March 2026 In diesen Tagen findet viel Werbung zum „Ja“ zu Olympia statt. Entweder machen städtische oder stadtnahe Gesellschaften wie Messe, Sparkasse Anzeigen. Oder es steht bei allen Werbeplakaten der Spruch „Politische Werbung. Sponsor ist die Landesregierung“. Doch die Stadt Köln gibt selber 300.000 Euro für ihre eigen Öffentlichkeitsarbeit aus. Dazu zählen die – schwach besuchte – Eröffnungsveranstaltung am 10. März im Stollwerk, die städtische Internetseite und die Stände auf den Wochenmärkten. Doch als der Rat der Stadt Köln am 16.12. 2025 über die Vorlage zum Ratsbürger*innenentscheid entschieden hat, waren darin 25 000 Euro für Werbung, Öffentlichkeits- und Pressearbeit…